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Trumps Angriff auf die WHO

Im Rosengarten des Weißen Hauses knöpfte sich Donald Trump die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor. Für die USA gebe es Licht am Ende des Tunnels in der Corona-Krise, las der US-Präsident am Dienstag vom Blatt ab. Um dann auf das eigentliche Thema seiner Rede zu kommen: die angeblichen Versäumnisse der WHO und den Zahlungsstopp seiner Regierung für die internationale Organisation. Der USA-Experte Josef Braml erläutert im Interview mit Watson die wahltaktischen Hintergründe und die globalen Auswirkungen von Trumps Angriff auf die WHO. Seine Einschätzungen wurden auch von den Nachrichtenagenturen dpa und dts übernommen und weiterverbreitet.

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Die USA unter Corona-Schock: „Pandemie wird Trumps Mantra zerstören“

Zum Glück sind die Vereinigten Staaten föderalistisch, sagt USA-Experte Josef Braml im Interview mit n-tv.de. So könne Präsident Trump weniger Schaden anrichten. Die kommende Weltwirtschaftskrise werde ihn seines besten Wiederwahlarguments berauben. Aber wer kann davon profitieren?

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Die Corona-Krise – eine Chance und Gefahr für Trump

In einem Interview mit der Schweizer Pendlerzeitung 20 Minuten erläutert der USA-Experte Josef Braml, welche Chancen und Gefahren die Bewältigung der Corona-Krise dem amtierenden US-Präsidenten Trump bietet und inwiefern auch sein Hauptrivale Joe Biden im Wahlkampf davon profitieren könnte.

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USA-Iran-Konflikt: Europa setzt auf „totes Pferd“

Dicke Luft zwischen Washington und Teheran, Drohgebärden auf beiden Seiten und Kritik an den Nato-Partnern: Die Ereignisse in der aktuellen Krise sorgen stündlich für neue Meldungen. Will US-Präsident Trump damit vom Impeachment-Verfahren ablenken oder sind seine Wahlchancen nun sogar gestiegen? Politikwissenschaftler Dr. Josef Braml spricht im Interview mit Marie Illner für das Nachrichten-Portal WEB.DE über Trumps Strategie, den drohenden Krieg zwischen den USA und dem Iran und erklärt, warum die Europäer mit dem Nuklearabkommen auf ein „totes Pferd“ setzen.

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Spirale der Eskalation

Der Iran und Amerika bleiben auf gefährlichem Konfrontationskurs, warnt der USA-Experte der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik Josef Braml in einem Gastbeitrag im Handelsblatt.

Zwar scheint die Lage in Nahost wieder etwas entspannter zu sein – nach Irans vergleichsweise harmloser Vergeltungsattacke nach dem tödlichen US-Luftangriff auf den iranischen General Ghassem Soleimani. Doch der Iran und die USA steuern weiterhin auf Konfrontationskurs.

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Impeachment-Verfahren hilft Trump zur Wiederwahl

„Donald Trump hat erreicht, was er wollte“

Das Impeachment-Verfahren werde US-Präsident Donald Trump zu seiner Wiederwahl verhelfen, sagte der USA-Experte Josef Braml im Deutschlandfunk-Gespräch mit Stefan Heinlein. Trump wolle sogar, dass sich das Verfahren hinziehe. Dadurch werde auch das Ansehen Joe Bidens in Mitleidenschaft gezogen. Der Demokrat sei Trumps ernsthaftester Konkurrent.

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Geoökonomische Antworten auf Trump

Wie die EU Handel, Finanzen und Sicherheit zusammen denken sollte, um im härter werdenden geoökonomischen Wettbewerb mit den USA und China zu reüssieren, analysieren Josef Braml und Claudia Schmucker in einem aktuellen Policy Brief der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP).

Die US-Regierung unterminiert zur kurzfristigen Nutzenmaximierung multilaterale Institutionen wie die Welthandelsorganisation (WTO). Sie setzt mit aller Macht das Recht des Stärkeren durch – auch auf Kosten ihrer Alliierten. Auch andere Staaten setzen im härter werdenden geoökonomischen Wettbewerb kombiniert ihre Wirtschafts- und Militärmacht als kompetitiven Wettbewerbsvorteil ein.

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