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Transatlantic Action Plan: Energy Policy and Climate Change

silhouette of tree near body of water during golden hour

Anstatt ihre Alliierten in Europa sowie Russland und den Iran weiter in Richtung China zu drängen, indem sie diese Länder mit (Sekundär-) Sanktionen bestrafen, sollten US-Politiker gemeinsam mit Europas Regierungsverantwortlichen die Investitionen vorausschauender Unternehmer in neue Energietechnologien und erneuerbare Energien schützen und fördern, empfiehlt der USA-Experte Dr. Josef Braml in einem „Transatlantic Action Plan: Energy Policy and Climate Change“, der Teil eines umfassenden Strategiepapiers einer transatlantischen Harvard/DGAP-Strategiegruppe ist, der auf US-Seite auch Regierungsmitglieder der künftigen Biden-Administration angehören.

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Transatlantische China-Politik – Herausforderungen für Deutschland und Europa

Deutschland sollte seine begrenzten Ressourcen darauf konzentrieren, im Schulterschluss mit der westlichen Schutzmacht USA auch Europas Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit zu verbessern – um nicht in einer absehbar bipolaren Weltordnung zum Kollateralschaden des Weltkonflikts zwischen den USA und China zu werden, analysiert der USA-Experte Josef Braml in einem Beitrag für die Zeitschrift „Die Bundeswehr“.

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Amerikas Geo-Ökonomie unter Biden – Europas Risiken und Chancen

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In einem Beitrag für den ifo-Schnelldienst des ifo-Institut für Wirtschaftsforschung erläutert der USA-Experte Josef Braml, warum der neue Amtsinhaber im Weißen Haus trotz Mehrheiten der Demokraten in beiden Kammern des Kongresses bei innenpolitischen Fragen nicht „durchregieren“ kann, er hingegen in der Außenpolitik gegenüber rivalisierenden Staaten mehr Handlungsspielraum hat.

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Stronger Together: A Strategy to Revitalize Transatlantic Power

A group of experts and former government officials from Harvard Kennedy School (HKS) and the German Council on Foreign Relations (DGAP) convened strategists from the United States and Europe over the past year to discuss the crisis in the transatlantic relationship and to propose a strategy to revive and strengthen it. We Europeans and Americans launched this project due to our shared commitment to the transatlantic relationship. We met throughout 2020—first in Munich and Berlin and then virtually during the pandemic—to develop a truly transatlantic fusion of ideas and strategy.

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Nach den US-Wahlen: Weiterhin Hürden für einen Transatlantischen Green Deal

northern lights in starry sky over sea

Erst müssen die USA – auch unter einer künftigen Biden-Regierung – ihr Nullsummendenken bei fossilen Energien überwinden, um gemeinsame Interessen bei zukunftsorientierten Energieträgern und -technologien wahren zu können. Der USA-Experte Josef Braml erläutert in einem Gastbeitrag für Focus Online, warum die Hoffnungen auf einen „Neuen Transatlantischen Green Deal“ vorerst enttäuscht werden.

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USA nach der Wahl: Kein Tauwetter in Sicht

Deutschland und die Europäer stellen sich auf Joe Biden als neuen amerikanischen Präsidenten ein. Doch die Hoffnungen, die mit dem Abgang Donald Trumps verbunden sind, dürften sich als trügerisch erweisen. Die großen Konflikte haben erst begonnen, analysiert der USA-Experte Josef Braml in einem Gastbeitrag für Cicero Online.

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Die Europäische Union in der Corona-Weltwirtschaftskrise

Perspektiven und Handlungsoptionen im geoökonomischen Wettbewerb zwischen den USA und China

Die durch die Corona-Pandemie in Mitleidenschaft gezogene Weltwirtschaft kann sich nur wieder erholen, wenn das Virus weltweit besiegt wird – was eine globale Zusammenarbeit erfordern würde. Allerdings hat die Corona-Virus-Krise bestehende geoökonomische Rivalitäten verstärkt, insbesondere zwischen den USA und China. Die mittlerweile parteiübergreifend kritische Haltung in den USA wird im Wahlkampf auf beiden Seiten vertreten und unabhängig vom Ausgang der Präsidentschafts- und Kongresswahlen auch nach dem 3. November bestehen bleiben – und Deutschland und Europa vor eine strategische Wahl stellen.

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Amerikas alte Energie

„Trumps Energiepolitik schadet Verbündeten und den USA selbst“

Energiepolitik ist immer auch Machtpolitik. Der Kurs von US-Präsident Donald Trump ist kurzsichtig, spielt eher dem großen Konkurrenten China in die Hände, analysiert Dr. Josef Braml in der Europa-Runde der ASKO Europa Stiftung zum Energiewettbewerb. Das Interview mit dem USA-Experten der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) führte Oliver Hilt vom Wochenmagazin Forum.

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