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The Biden Administration’s Geo-Economics – A Challenge for Europe

Given the obvious social and economic problems in the United States, European observers mistakenly expect the next US government to mainly focus on domestic issues and to neglect foreign policy. Europeans should realize that Republican obstruction in the domestic field will lead the Biden administration to use its greater room for manoeuvre in foreign policy. The United States will continue to use their economic weapons against rivals such as Russia and China. Above all, the geo-economic rivalry between the United States and China will affect European interests and should as well give the Europeans reasons to think more geo-strategically. In order to improve its capacity to act and defend its interests and values, the European Union should move from the illusion of unanimity towards a more realistic consensus-finding in the form of qualified majority voting in foreign and security policy, conclude Josef Braml and Ulrich Schlie in a Special Edition “Geopolitics“ (I/2021) of The Defence Horizon Journal.

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Amerikas künftige Politik nach dem zweiten Amtsenthebungsverfahren gegen Trump

white house

Das zweite Impeachment-Verfahren gegen Trump wird enden wie das erste: mit einem Freispruch. Ein Gespräch mit dem USA-Experten Josef Braml in der Münchner Abendzeitung (AZ) über die Hintergründe, das Dilemma der Demokraten – und Wirtschaft als Waffe in der Welt-Politik.

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US-Geo-Ökonomie: Wenn das Militär zu Marktmacht und der Dollar zur Waffe wird

Zwar jubeln die Börsianer an der Wall Street, die wirtschaftlichen Realitäten der USA bildet der Aktienmarkt aber schon lange nicht mehr ab, sagt der USA-Experte Dr. Josef Braml. Die sozio-ökonomische Lage der USA sei vielmehr desaströs, die USA überschuldet und am Boden. 

Allein schon deshalb werde auch die neue US-Administration unter Joe Biden und Kamala Harris ihre militärische Stärke in Marktmacht ummünzen und ihre ökonomische Macht global als Waffe einsetzen. Den europäisch-chinesischen Technologie-Transfer auch mittels (Sekundär-) Sanktionen einzuschränken, das wird nur eines von mehreren Mitteln sein, auf die sich Europa einzustellen hat, sagt USA-Experte Josef Braml im Gespräch mit Oliver Weilandt im „Atlantic Talk Podcast“ der Deutschen Atlantischen Gesellschaft. 

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Transatlantic Action Plan: Energy Policy and Climate Change

silhouette of tree near body of water during golden hour

Anstatt ihre Alliierten in Europa sowie Russland und den Iran weiter in Richtung China zu drängen, indem sie diese Länder mit (Sekundär-) Sanktionen bestrafen, sollten US-Politiker gemeinsam mit Europas Regierungsverantwortlichen die Investitionen vorausschauender Unternehmer in neue Energietechnologien und erneuerbare Energien schützen und fördern, empfiehlt der USA-Experte Dr. Josef Braml in einem „Transatlantic Action Plan: Energy Policy and Climate Change“, der Teil eines umfassenden Strategiepapiers einer transatlantischen Harvard/DGAP-Strategiegruppe ist, der auf US-Seite auch Regierungsmitglieder der künftigen Biden-Administration angehören.

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Transatlantische China-Politik – Herausforderungen für Deutschland und Europa

Deutschland sollte seine begrenzten Ressourcen darauf konzentrieren, im Schulterschluss mit der westlichen Schutzmacht USA auch Europas Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit zu verbessern – um nicht in einer absehbar bipolaren Weltordnung zum Kollateralschaden des Weltkonflikts zwischen den USA und China zu werden, analysiert der USA-Experte Josef Braml in einem Beitrag für die Zeitschrift „Die Bundeswehr“.

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Amerikas Geo-Ökonomie unter Biden – Europas Risiken und Chancen

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In einem Beitrag für den ifo-Schnelldienst des ifo-Institut für Wirtschaftsforschung erläutert der USA-Experte Josef Braml, warum der neue Amtsinhaber im Weißen Haus trotz Mehrheiten der Demokraten in beiden Kammern des Kongresses bei innenpolitischen Fragen nicht „durchregieren“ kann, er hingegen in der Außenpolitik gegenüber rivalisierenden Staaten mehr Handlungsspielraum hat.

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Stronger Together: A Strategy to Revitalize Transatlantic Power

A group of experts and former government officials from Harvard Kennedy School (HKS) and the German Council on Foreign Relations (DGAP) convened strategists from the United States and Europe over the past year to discuss the crisis in the transatlantic relationship and to propose a strategy to revive and strengthen it. We Europeans and Americans launched this project due to our shared commitment to the transatlantic relationship. We met throughout 2020—first in Munich and Berlin and then virtually during the pandemic—to develop a truly transatlantic fusion of ideas and strategy.

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Nach den US-Wahlen: Weiterhin Hürden für einen Transatlantischen Green Deal

northern lights in starry sky over sea

Erst müssen die USA – auch unter einer künftigen Biden-Regierung – ihr Nullsummendenken bei fossilen Energien überwinden, um gemeinsame Interessen bei zukunftsorientierten Energieträgern und -technologien wahren zu können. Der USA-Experte Josef Braml erläutert in einem Gastbeitrag für Focus Online, warum die Hoffnungen auf einen „Neuen Transatlantischen Green Deal“ vorerst enttäuscht werden.

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