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Neue Harvard/DGAP-Strategiegruppe

Führende europäische und amerikanische Denker wurden gebeten, einzuordnen, wie sich die COVID-19-Pandemie auf die transatlantischen Beziehungen auswirken wird. Ihre Antworten zeigen die Folgen für eine Reihe von Themen auf – Handel, Gesundheit, Sicherheit, Governance, Brexit, Energie, Klimawandel und China – und welche Maßnahmen ergriffen werden können, um die transatlantische Zusammenarbeit in diesem Moment der Krise zu verbessern.

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„USA drohen handlungsunfähig zu werden“

Die Corona-Pandemie trifft die USA hart: Die Defizite weiten sich aus, die Arbeitslosenrate steigt rasant, Washington verliert an geopolitischer Macht. Verschärft wird die Krise durch das unprofessionelle Management des US-Präsidenten, sagt der USA-Experte Josef Braml im Interview mit dem Münchner Merkur.

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Mit Biden würde nicht alles gut

Deutsche und europäische Entscheidungsträger müssen sich – auch für den Fall einer Regierung Joe Bidens – auf härtere Markt-Macht-Bedingungen Amerikas einstellen, die bereits vom amtierenden Präsidenten Donald Trump forciert werden, analysiert USA-Experte Josef Braml in einem Beitrag in der Zeitschrift Internationale Politik.

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Amerikas Deal mit Saudi-Arabien: Sicherheit für weniger Öl

US-Präsident Donald Trump wähnt sich als Sieger über die mächtige OPEC. Aber Amerikas geo-ökonomisches Vorgehen mit Saudi-Arabien, um die eigene Öl- und Gasindustrie zu retten, wird die Ölpreise nicht auf Dauer steigen lassen und am Ende vor allem seinem globalen Rivalen China nützen, analysiert USA-Experte Josef Braml in einem Gastbeitrag im Tagesspiegel.

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Trumps Angriff auf die WHO

Im Rosengarten des Weißen Hauses knöpfte sich Donald Trump die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor. Für die USA gebe es Licht am Ende des Tunnels in der Corona-Krise, las der US-Präsident am Dienstag vom Blatt ab. Um dann auf das eigentliche Thema seiner Rede zu kommen: die angeblichen Versäumnisse der WHO und den Zahlungsstopp seiner Regierung für die internationale Organisation. Der USA-Experte Josef Braml erläutert im Interview mit Watson die wahltaktischen Hintergründe und die globalen Auswirkungen von Trumps Angriff auf die WHO. Seine Einschätzungen wurden auch von den Nachrichtenagenturen dpa und dts übernommen und weiterverbreitet.

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Die USA unter Corona-Schock: „Pandemie wird Trumps Mantra zerstören“

Zum Glück sind die Vereinigten Staaten föderalistisch, sagt USA-Experte Josef Braml im Interview mit n-tv.de. So könne Präsident Trump weniger Schaden anrichten. Die kommende Weltwirtschaftskrise werde ihn seines besten Wiederwahlarguments berauben. Aber wer kann davon profitieren?

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Die Corona-Krise – eine Chance und Gefahr für Trump

In einem Interview mit der Schweizer Pendlerzeitung 20 Minuten erläutert der USA-Experte Josef Braml, welche Chancen und Gefahren die Bewältigung der Corona-Krise dem amtierenden US-Präsidenten Trump bietet und inwiefern auch sein Hauptrivale Joe Biden im Wahlkampf davon profitieren könnte.

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USA-Iran-Konflikt: Europa setzt auf „totes Pferd“

Dicke Luft zwischen Washington und Teheran, Drohgebärden auf beiden Seiten und Kritik an den Nato-Partnern: Die Ereignisse in der aktuellen Krise sorgen stündlich für neue Meldungen. Will US-Präsident Trump damit vom Impeachment-Verfahren ablenken oder sind seine Wahlchancen nun sogar gestiegen? Politikwissenschaftler Dr. Josef Braml spricht im Interview mit Marie Illner für das Nachrichten-Portal WEB.DE über Trumps Strategie, den drohenden Krieg zwischen den USA und dem Iran und erklärt, warum die Europäer mit dem Nuklearabkommen auf ein „totes Pferd“ setzen.

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